Die SG setzt auf FSJ’ler und sucht wieder eine/n Neue/n!

FSJ-MarcoSeit bereits zwei Jahren leistet sich die Sportgemeinschaft Letter 05 einen eigenen FSJ’ler, den der größte Seelzer Sportverein verantwortungsvoll in verschiedenen Bereichen einsetzt. Die Tätigkeitsfelder der Ehrenamtlichen, des Vorstands, der Geschäftsstellen-Mitarbeiter, Trainer, Betreuer, Platzwarte und weiteren Helfern sind enorm. So ist es nicht verwunderlich, dass der derzeitige FSJ’ler Marco Engelking in allen Bereichen hineinschnuppern durfte und selbst als Übungsleiter und Co-Trainer tätig ist sowie Arbeitsgemeinschaften an Schulen anleitet. Wo Not am Mann war, unterstützte Engelking tatkräftig.

Wie kommt ein junger Mann dazu ein FSJ zu machen und welche Erfahrungen konnte er bei der SG Letter 05 sammeln? Pressewartin Jessika Zimmermann fragte nach und stand im Interview mit dem amtierenden FSJ’ler.

 

Marco was hat dich bewegt ein FSJ zu machen ?

Ich sah in einem FSJ die Gelegenheit nach der Schulzeit einen guten Einstieg in das Berufsleben zu bekommen. Ebenfalls spiegeln viele der Aufgaben meines FSJ’s Anforderungen meines Traumberufes wieder, wodurch ich testen konnte, ob ich diesen später auch ausüben kann und möchte.

 

Was verbindet Dich mit der SG Letter 05?

Ich habe selber lange Fußball in Letter gespielt und fühle mich immer noch sehr mit dem Verein und seinen Mitarbeitern verbunden und ich wohne ich in Letter, wodurch ich keine weite Anreise zu den einzelnen Einsatzorten habe.

Ich kenne den Verein und viele Mitglieder seit meiner frühen Kindheit. Sowohl auf der menschlichen, als auch auf der sportlichen Ebene ist die SG Letter 05 ein toller Verein und ich freue mich diesen unterstützen zu können.

 

Welches sind deine Einsatzorte?

Ich werde sehr flexibel in Letter eingesetzt. Unter andrem zählen die letterschen Sporthallen und Sportplätze, das Leinestadion, die Grundschule, das Gymnasium und natürlich die Geschäftsstelle der SG Letter 05 zu meinen Einsatzorten.

 

Hast du Möglichkeiten dich mit anderen FSJ’lern auszutauschen?

Ja auf jeden Fall! Der frühere FSJ’ler der SG, Christian Holzbrecher, stand mir immer mit einem Ratschlag zur Seite. Zudem belege ich 25 Seminartage, an welchen man viele nette FSJ’ler und BFD’ler kennenlernt. Mit manchen steht man nun auch außerhalb der Seminare in Kontakt.

 

Welches Projekt machst du?

Die Tischtennis Mini-Meisterschaften waren mein eigenes Projekt. Diese habe ich selbst organisiert, beworben und durchgeführt. Natürlich konnte ich auch hier immer auf die Unterstützung durch die Vereinsmitglieder und Übungsleiter bauen.

 

Was hat dich am meisten bewegt, während deiner FSJ’ler Zeit?

Am meisten bewegt hat mich die Arbeit mit den vielen Kindern! Man hatte eine große Verantwortung zu tragen, welcher man sich das erste mal bewusste wurde, als man vor einer Gruppe von ca. 25 Kindern stand. Es war nicht immer einfach, hat aber einen riesigen Spaß gemacht.

 

Auf was freust du dich?

Jetzt freue ich mich darauf alle meine Erfahrungen, die ich sammeln durfte in meinem Studium und später im Berufsleben als Polizist einbringen zu können.

 

Gab es schöne Momente in deiner FSJ Zeit ?

Es ist schwierig das freiwillige Jahr auf einzelne schöne Momente runter zu brechen, da mir meine ganze FSJ’ler Zeit viel Freude bereitet hat. Allerdings kann man sagen, dass es immer schön war zu sehen, wie sich Kinder und Eltern gefreut haben, wenn ein Projekt gut funktioniert hat. Das war immer eine schöne Belohnung für die Arbeit!

 

Was würdest du dem neuen FSJ’ler sagen wollen ?

Der neue FSJ’ler sollte nicht davor scheuen andere um Hilfe zu bitten oder seine eigenen Ideen einfließen zu lassen, welche immer Gehör finden. Wenn mal etwas nicht so läuft wie man es sich gewünscht hat, kann man damit immer jemanden “belästigen“. Es wird dann zu zweit an einer Lösung gearbeitet.

 

 

Wer nach diesem Interview Lust bekommen hat, die Sportgemeinschaft ab Juli zu unterstützen, der sollte sich umgehend auf die FSJ-Stelle bewerben!

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