Änderungen/Anpassungen zum 31. Januar 2022

Seit dem 10. Januar 2022 läuft unser Sport- und Trainingsbetrieb mit einigen Vorgaben und Einschränkungen (siehe Beitrag mit detaillierten Informationen). Seit dem 17. Januar 2022 haben wir die Nutzung der Umkleiden und Duschen IN DEN SPORT- UND TURNHALLEN erlaubt.

Diese Vorgaben und Einschränkungen werden wir bis auf weiteres beibehalten – mit folgenden Änderung/Anpassungen:

Indoor-Sport (d.h. Sport in der Sport-/Turnhalle): Die „städtischen“ Umkleiden und Duschen in den Sport- und Turnhallen bleiben weiterhin geöffnet – jedoch appelieren wir deutlich, die Nutzung aufgrund der steigenden Infektionszahlen gut zu überlegen! Der Vorstand würde es sehr begrüßen, wenn weiterhin zahlreiche Gruppen & Mannschaften die Umkleiden und Duschen NICHT nutzen werden.

Outdoor-Sport (d.h. Sport unter freiem Himmel): Die Umkleiden und Duschen IM LEINESTADION bleiben weiterhin gesperrt. Die Sperrung wird bis mindestens 20. Februar 2022 andauern und beruht auf zahlreichen Entscheidungskriterien.
Zusätzlich wird ab dem 31. Januar 2022 auch im Außenbereich/beim Outdoor-Sport – vorerst ebenfalls befristet bis zum 20. Februar 2022 – die sogenannte 2Gplus-Regel greifen: Der „Sport unter freiem Himmel“ “ ist ausschließlich unter Einhaltung der 2Gplus-Regelung erlaubt! Dies bedeutet, dass zusätzlich zu einem Impf- oder Genesenennachweis ein aktueller negativer Testnachweis vorgelegt werden muss. Sofern bereits eine Booster-Impfung erfolgt ist (bitte an den Nachweis denken), entfällt der negative Testnachweis! Für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gilt die 2Gplus-Regel nicht.
Wenn sich der Übungsleitende/Trainer dazu entscheidet, sein Sportangebot kontaktlos (d.h. mit mindestens 2m Abstand zum nächsten Mitglied/Teilnehmenden => d.h. mindestens 10qm/Person) durchzuführen, ist die 2G-Regelung (d.h. ausschließlich geimpft oder genesen – ein zusätzlicher Testnachweis wäre NICHT erforderlich) ausreichend.

Lasst uns den Februar 2022 noch einmal gemeinsam durchstehen!! Wir alle hoffen, dass sie die Situation im März dann wieder ein wenig entspannt.

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